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Karate Do

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Karate-Lehre (in der Theorie), Karate-Technik (in der Praxis)

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German Open Karate 2011 Aschaffenburg Promovideo

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Kampfkunst Karate und Kobudo

 

Karate gehört zu den BUDO-Sportarten (auch Martial Arts genannt).

 

Wir sind Mitglied im Rheinland-Pfälzischen Karate Verband (RKV) und über diesen auch im Deutschen Karate Verband (DKV)  mit Vereinsnummer 09 027.

 

Die Stilart SHOTOKAN bestimmt unsere Techniken. Gemeldet sind wir aber im SOK (stilrichtungsoffenes Karate).

Das heißt, dass wir im Shotokan-Stil trainieren, aber unsere Prüfungen im SOK ablegen.

Daneben bemühen wir uns aber auch Elemente aus anderen Stilrichtungen mit in unser Training

einfließen zu lassen.

Untergeordnet trainieren wir neben Karate auch Kobudo (Waffenkampf mit traditionellen Bauernwaffen aus Okinawa wie Bo, Arnis und Tonfa/MES).

 

Im Kinderbereich arbeiten wir mit dem neuen und modernen Multimedia-Sound-Karate-Programm unseres Bundesverbandes. Dieses Programm darf sogar in Schulen eingesetzt werden.

Dabei gibt es Kräftigung, Koordination, Gleichgewicht, Fitness und Karate - sehr zum Vergnügen der Kinder.

 

Wir betreiben Karate als Breitensport. Auch für den Wiedereinstieg nach einer (kurzen oder langen) Pause!

Sie gehören bereits zu den Senioren? Auch für diese Altersgruppe bieten wir ein passendes Programm. Unser Sport passt für jedes Alter.

 

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DKV-Magazin

Hier geht es zum Magazin des Deutschen Karate Verbandes.

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Breitensport

 

Karate ist Gesundheitssport (dies wurde2003 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannt). Dies bedeutet - mit Karate kann man heilen!

Ebenfalls: Ästhetik, Atemübung, Ausdauer, Beweglichkeit, Breitensport, Fitness, für Jung und Alt, Gelassenheit, Geschicklichkeit, Kampfkunst, Körperbeherrschung, Kondition, Kontrolle, Koordination, Kraft, Meditation, Schnelligkeit, Selbstdisziplin, Selbstverteidigung, Spaß, Sport für Körper und Geist, Tradition, Vielseitigkeit, Wohlbefinden und und und ......

Beim Karate werden keine Straßenschläger ausgebildet! Es ist dagegen sehr gut zur Selbstverteidigung geeignet. Im Besonderen bewirkt es eine Steigerung des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühls. Dies wiederum erhöht das eigene Sicherheitsgefühl.

 

Karate, diese alte Kampfkunst chinesischen Ursprungs mit japanischem Namen, ist eine exzellente Körperschulung, bei der alle Muskeln gleichmäßig entwickelt werden.

 

Ebenso wirkt Karate überdurchschnittlich auf Gelenkigkeit, Reaktionsfähigkeit und Gleichgewichtsgefühl. Es ist ein hervorragendes Mittel zur Persönlichkeitsbildung körperlicher wie auch geistiger Art.

 

Der Leitspruch der Japan Karate Association lautet: Oberstes Ziel in der Kunst des Karate ist nicht Sieg oder Niederlage - der wahre Karatekämpfer erstrebt die Vervollkommnung seines Charakters.

 

Karate ist kein Sport der schnellen Erfolge, aber, wer fleißig trainiert, kommt sicher weiter.

 

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Selbstverteidigung

 

Regelmäßiges Karate-Training ist eine gute Vorbereitung auf brenzlige Situationen.

Bei der Polizei ist es längst bekannt, dass selbstbewusste Menschen seltener zum Opfer von Übergriffen werden als Ängstliche.

Wer durch regelmäßiges Training selbstbewusster durchs Leben geht, wird weniger leicht zum Opfer.

 

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Philosophie

 

Gichin Funakoshi (Begründer des modernen Karate)  verfasste zwanzig Prinzipien des Karate,

die nachfolgend zu lesen sind. (Aus http://de.wikipedia.org/wiki/Funakoshi_Gichin#Autobiographie)

 

   1. Karatedo wa rei ni hajimari, rei ni owaru koto wo wasuruna.

      Vergiss nie: Karate beginnt mit rei und endet mit rei. (rei bedeutet: Respekt, Höflichkeit)

   2. Karate ni sente nashi.

      Im Karate gibt es kein Zuvorkommen. (Im Karate gibt es keinen ersten Angriff.) -> Man greift nicht zuerst an.

   3. Karate wa gi no tasuke.

      Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit.

   4. Mazu jiko wo shire, shikashite ta wo shire.

      Erkenne dich selbst zuerst, dann den Anderen.

   5. Gijutsu yori shinjutsu.

      Die Kunst des Geistes kommt vor der Kunst der Technik.

   6. Kokoro wa hanatan koto wo yosu.

      Lerne, deinen Geist zu kontrollieren, und befreie ihn dann von Unnützem.

   7. Wazawai wa getai ni shozu.

      Unheil entsteht durch Nachlässigkeit.

   8. Dojo nomi no karate to omou na.

      Karate ist nicht nur im Dojo.

   9. Karate no shugyo wa issho de aru.

      Die Ausbildung im Karate umfasst Dein ganzes Leben.

  10. Ara-yuru mono wo karate-ka seyo, soko ni myo-mi ari.

      Verbinde dein alltägliches Leben mit Karate, das ist der Zauber der Kunst.

  11. Karate wa yu no gotoshi taezu netsudo wo ataezareba moto no mizu ni kaeru.

      Wahres Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig wärmst.

  12. Katsu kangae wa motsu na makenu kangae wa hitsuyo.

      Denke nicht ans Gewinnen, doch denke darüber nach, wie du nicht verlierst.

  13. Teki ni yotte tenka seyo.

      Wandle dich, abhängig von deinem Gegner.

  14. Tatakai wa kyo-jitsu no soju ikan ni ari.

      Der Kampf hängt von der Handhabung deiner Treffsicherheit ab.

  15. Hito no te ashi wo ken to omoe.

      Stelle dir deine Hand und deinen Fuß als Schwert vor.

  16. Danshi mon wo izureba hyakuman no teki ari.

      Wenn man das Tor der Jugend verlässt, hat man viele Gegner.

  17. Kamae wa shoshinsha ni ato wa shizentai.

      Das Einnehmen einer Haltung gibt es beim Einsteiger, später gibt es den natürlichen Zustand.

  18. Kata wa tadashiku jissen wa betsu mono.

      Übe die Kata korrekt, der echte Kampf ist eine andere Angelegenheit.

  19. Chikara no kyojaku, karada no shinshuku, waza no kankyu wo wasuruna.

      Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell, alles in Verbindung mit der richtigen Atmung.

  20. Tsune ni shinen kufu seyo.

      Denke immer nach und versuche dich ständig am Neuen.

 

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Fragen & Regeln zu Karate und unserem Tun 

 

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